Gartenpumpe
14 Produkte gefunden

Seite von 2

Seite von 2

Gartenpumpe


Gartenpumpe ist nichts mehr als ein Oberbegriff für die verschiedenen Typen von Pumpen, welche im Freien, beispielsweise im Garten oder im Haus und Hof eingesetzt werden. Die verschiedenen Pumpentypen sind
  • Kolbenpumpen, oder auch Schwengelpumpen genannt, bei der das Wasser mit Hilfe eines Kolbens stoßweise angesaugt und wieder ausgestoßen wird.
  • Membranpumpen, die das gleiche Funktionsprinzip wie eine Kolbenpumpe haben, aber der Kolben durch eine bewegliche Membran ersetzt wird.
  • Kreiselpumpen, die die Fliehkraft für die Wasserförderung nutzt.
Unterschiede gibt es hier natürlich auch in der Filtermenge und im Wasserdruck. Die Kennzahlen variieren je nach Pumpengröße, Pumpentyp und Hersteller. So unterschiedlich diese Pumpen in der Art und Weiße Wasser zu fördern auch sind, habe alle Gartenpumpentypen einen Generator (Benzin oder elektronisch betrieben), welcher genug Energie und dadurch genügend Druck erzeugt, um Ihre Absicht umsetzen zu können.

 

Funktion einer Gartenpumpe


Der Aufbau einer Gartenpumpe beinhaltet das Prinzip einer Jet-Pumpe. Hier wird durch ein verhältnismäßig kleines Laufrad, welches über ein Düsensystem mit dem Pumpenraum verbunden ist, eine recht enorme Strömung erzeugt. Das Laufrad, das sich nicht im ursprünglichen Pumpenraum befindet, wird von dem Motor angetrieben. Durch eine Verengung im Düsenraum entwickelt sich ein Unterdruck, welcher das Wasser bzw. das Fördermedium ansaugt. Anschließend wird das Wasser über den Vorfilter, durch die Düsen und über das Laufrad geleitet. Unter Druckt strömt das Wasser aus dem Druckstutzen. Daher ist der Wassertransport hydraulisch und nicht wirklich mechanisch. Vor jeder Verwendung der Pumpe, muss sie über einen Zulauf mit Wasser befüllt werden. Um Risiken wie Frostgefahr besser unterbinden zu können, gibt es auch ein Ablassventil, um das Wasser abzulassen.

 

Einsatzgebiete einer Gartenpumpe


Die Gartenpumpe findet ihren Einsatz in der Bewässerung sowie in der Entwässerung. Hierbei spielt es keine Rolle ob Brunnenwasser gefördert, der Garten bewässert oder eine Zisterne bzw. eine Regentonne oder ein Teich leergepumpt werden muss. Auch für die Blumenbewässerung ist eine Gartenpumpe bestens geeignet. Ein weiteres Einsatzgebiet ist die Druckerhöhung von beispielsweise Gartensprenger oder ähnlichen Gerätschaften. Dementsprechend gibt es im Garten eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten.
Wegen der Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten ist eine Gartenpumpe sehr flexibel einsetzbar und kann daher den mobilen Einsatz finden oder sie wird fest installiert. Beispiele hierfür wären:
  • das ausnahmslose Pumpen von Wasser aus einer Regentonne (Festinstallation)
  • Das Reinigen von Terrasse oder Hof (mobiler Einsatz)
 
 

Vorteile, die die Gartenpumpe mit sich bringt


Durch das Förderprinzip der Jet-Pumpe ist die Gartenpumpe sehr langlebig, da der Verschleiß sehr niedrig ist. Da das Laufrad relativ klein ist, welches mechanisch bewegt wird, ist natürlich auch die mechanische Reibung gering. Somit geschieht hier keine vorzeitige bzw. schnelle Abnutzung. Ein weiterer Vorteil ist ganz klar die große Bandbreite an Einsatzgebieten. Dadurch wird Zeit und Geld gespart, da Regenwasser oder Grundwasser aus einem Behälter (Zisterne, Tonne, Teich) zur Bewässerung benutzt wird. Zusätzlich erleichtert es auch das Umfüllen des Wassers von dem einen in den anderen Behälter. Elektronische Steuerungssysteme oder ein Rückschlagventil beugen gegen Schäden wie Überdruck oder Trockenlauf vor.

 

Ansaug- und Förderhöhe


Als Ansaughöhe versteht man den Höhenunterschied zwischen der Pumpe und der Oberfläche des Fördermediums. Hier wird der Weg von Wasseroberfläche bis zur Pumpe beschrieben. Das heißt, dass das Wasser aus unterschiedlich großen Tiefen gesaugt werden können Im Großen und Ganzen sind Gartenpumpen für eine Ansaughöhe von 9 Meter konzipiert. Alles darüber fällt nicht mehr in das Aufgabengebiet einer Gartenpumpe.
Als Förderhöhe allerdings versteht man den Höhenunterschied zwischen der Wasseroberfläche und der Wasserentnahme. Hier wird der Weg von Wasseroberfläche bis hin zum Verwendungsgebiet des Wassers beschrieben. Das heißt, dass die Förderhöhe höher als die Ansaughöhe liegen kann. Beispielsweise ist die Ansaughöhe 5 Meter. Das Wasser wird aber auf der Dachterrasse benötigt, welche nochmals 5 Meter oberhalb der Pumpe liegt. Also muss das Wasser 5 Meter weiter gefördert werden. Somit liegt die Förderhöhe bei 10 Meter.

 

Die richtige Gartenpumpe?


Um die richtige Gartenpumpe für Ihre Anforderungen zu finden, ist es wichtig sich intensiv mit den Pumpendaten zu beschäftigen.
Ein gutes Einsteigermodell fördert in etwa 2800 Liter Pro Stunde. Dabei liegt der Maximaldruck bei ca. 4,2 bar. Die Nennleistung eines solchen Einsteigermodells liegt für gewöhnlich bei 550 Watt, was aber völlig angemessen ist. Um die Langlebigkeit zu schützen, sollten Sie auf eine erstklassige Verarbeitung Acht geben.
Natürlich gibt es auch leistungsstärkere Modelle, bei denen die Leistung allerdings bei 1200 Watt liegt. Dementsprechend schaffen diese Pumpen aber auch 4000 Liter pro Stunde. Zu erwähnen ist aber, dass diese Pumpen ihren Einsatz im Gewerbe oder in der Landwirtschaft finden, da sie optimal für die Bewässerung von großen Flächen geeignet sind. An eine solche Pumpe können Sie problemlos 5 oder mehr Beregner anschließen.
Wenn Sie eine leistungsstarke, netzunabhängige Pumpe benötigen, sind Sie mit einer Benzinmotorpumpe auf der sicheren Seite. Wenn Sie aber auf die Förderhöhe Wert legen, ist eine Elektro-Gartenpumpe für Sie das richtige.


Egal für welche Gartenpumpe Sie sich entscheiden, bei uns können Sie in einer Vielfalt von Angeboten ganz einfach und bequem von Zuhause aus Ihre Gartenpumpe online kaufen.
Du findest uns auch auf:
* inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
LiveZilla Live Chat Software